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Kiebitzreihe: Kinderbetreuung und Kanalisation rücken in den Fokus
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11.01.12
 
Der Männergesangverein "Freundschaft" unterhielt die Gäste des Neujahrsempfangs
Der Männergesangverein "Freundschaft" unterhielt die Gäste des Neujahrsempfangs
Kiebitzreihe. Knapp 80 Gäste kamen zum Neujahrsempfang der Gemeinde Kiebitzreihe in den Gemeindesaal an der Hauptstraße. Bei Sekt, Orangensaft und belegten Brötchen unterhielten sich die Teilnehmer ausgezeichnet. Bürgermeisterin Frauke Biehl blickte in ihrer Ansprache wie gewohnt auf das vergangene Jahr zurück und hielt Ausschau auf 2012.
"Unsere Kiebitzreiher Welt ist im Gegensatz zu den großen Problemen im In- und Ausland überschaubarer, dafür aber auch weniger spannend. Aber wollen wir denn überhaupt, dass es anders ist?", fragte sie, denn immerhin brauche man doch einen Platz, an dem man zur Ruhe kommen könne, wenn rundherum alles immer schneller gehen müsse und nichts mehr Bestand habe.

Die Gemeinde habe im vergangenen Jahr die Lückenbebauung auf der Nordseite der Schulstraße auf den Weg gebracht und die Frage der Kostenübernahme mit den meisten Grundstückseigentümern geklärt. Ein großes Thema für die Gemeinde sei die Kanalisation. Bei der Filmung der Kanäle seien viele Schadstellen gefunden worden, die nach und nach abgearbeitet werden müssen. "Das wird für uns die Aufgabe der nächsten Jahre werden und es ist mit Straßensperrungen zu rechnen. Als erstes werden wir mit dem Sandkamp anfangen", sagte die Bürgermeisterin. Mit dem Baubeginn rechne man im zweiten oder dritten Quartal dieses Jahres. Auch die Kinderbetreuung stehe groß im Fokus der Gemeindepolitik. Die Zusammenarbeit mit dem evangelischen Kindergarten, der sich mit flexiblen Öffnungszeiten auf die Bedürfnisse der Eltern eingestellt habe, sowie die Förderung der Betreuung bei Tagesmüttern sorge dafür, das man für die Zukunft gut aufgestellt sei. "Wir wissen aber auch, dass in Sachen Kinderbetreuung auch weiterhin Bedarf zum Ausbau des Angebotes besteht", so Frauke Biehl.

Die Bürgermeisterin bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Mitarbeitern in den Vereinen und Institutionen für deren Einsatz. Viele Aufgaben ließen sich gemeinsam leichter lösen. Ein gutes Beispiel sei dafür die Sanierung des Spielplatzes Dreieichen. Dort hätten die Mitglieder der Task Force Spielplatz die Vorplanung gemacht und zusammen mit einigen Anwohnern und Gemeindevertretern die Pläne in die Tat umgesetzt.
EN vom 11.01.2012 moh

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