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Neujahrsempfang in Kiebitzreihe: Viele Gäste, viele Themen
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10.01.11
 
Knapp 100 Gäste wollten die erste Neujahrsansprache von Kiebitzreihes neuer Bürgermeisterin Frauke Biehl nicht verpassen. Foto: caw
Knapp 100 Gäste wollten die erste Neujahrsansprache von Kiebitzreihes neuer Bürgermeisterin Frauke Biehl nicht verpassen. Foto: caw
Fast 100 Gäste pilgerten am gestrigen Sonntag in den Kiebitzreiher Gemeindesaal zum Neujahrsempfang der Gemeinde, der musikalisch vom Männergesangvereins "Freundschaft" mitgestaltet wurde. Die Mehrzahl der Besucher war gespannt, wie die neue Bürgermeisterin Frauke Biehl ihre erste Neujahrsansprache meistern würde.
Es gebe Grund optimistisch in die Zukunft zu blicken, versicherte die 49-Jährige. Andererseits müsse das Dorf "das Geld zusammen halten". 2011 stehe die Sanierung der Abwasserleitungen an. Ein kostspieliges Projekt, das sich aber nicht verschieben lasse. In näherer Zukunft warte bereits der nächste finanzielle Kraftakt: Ab 2013 gebe es einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz für jedes Kind. Schon jetzt sei man dabei, die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen.

Am Herzen liegen der Bürgermeisterin auch die Senioren des 2300 Einwohner zählenden Ortes. "Wohnlösungen" für die ältere Generation seien ein wichtiges Thema in den kommenden Jahren. Ein angedachtes Projekt habe sich aufgrund der Lage zerschlagen. Ein privater Investor plane aber gerade eine neue Wohnanlage. Doch weil damit der Bedarf nicht gedeckt sei, werde sich auch die Gemeinde "des Themas stellen".

Ein Reizthema des vergangenen Jahres scheint schon bald ein gutes Ende zu finden: Das Ringen um den Erhalt der Kiebitzreiher Stuben geht in die letzte Runde. Gerade seien die Pachtverträge unterzeichnet worden, so Biehl. Bereits für April 2011 hoffe sie auf die Wiedereröffnung der Gaststätte. Entspannung zeichnet sich auch hinsichtlich des "Aufregerthemas der letzten Tage" ab, womit die Kiebitzreiher Bürgermeisterin das Räumen und Streuen der vereisten Straßen meinte. Doch sollte auf das aktuelle Tauwetter wieder Eis und Schnee folgen, könnte sich das Szenario ungeräumter Dorfstraßen wiederholen. Der Gemeinde fehlten schlichtweg die Mittel, alle Straßen und Wege regelmäßig zu räumen, erklärte Biehl. Die Schulweg sicherung habe Priorität, die Räumung von Nebenwegen "bleibt eine Ausnahme". CAW
"Elmshorner Nachrichten" vom 10.Januar.2011

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